Kurzclips

Ausschreitungen in Ceuta: Polizei setzt Schusswaffen ein

Am Dienstag ist es in der spanischen Exklave Ceuta zu schweren Ausschreitungen von Migranten gekommen. Spanischen Medien zufolge kam es während der abendlichen Essensausgabe durch das Rote Kreuz zu den Unruhen am Trampolin-Strand. Tausende Migranten hatten sich versammelt, um Wasser, Nahrung und Hygieneartikel zu bekommen, als sich die Situation zuspitzte.

Laut Polizeiangaben waren mehrere Migranten-Gruppen aneinandergeraten und lieferten sich Schlägereien. Um die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen, setzten die Sicherheitskräfte neben Tränengas auch ihre Schusswaffen ein. Die Migranten strömten schnell in alle Richtungen auseinander. Meldungen über Verletzte lagen zunächst nicht vor.

Die meisten der Zehntausenden Ende Juli von Marokko nach Ceuta geströmten Migranten leben in improvisierten Unterkünften am Trampolin-Strand.

Mehr zum Thema – Für den Migrations-Tsunami in Ceuta ist allein die EU verantwortlich

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.