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Keine Gespräche in Sicht: Teheran weist Trumps Druckpolitik zurück

Der zweiwöchige Waffenstillstand zwischen Iran und den USA läuft aus, neue Verhandlungen sind ungewiss. Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf schließt Gespräche aus, solange Washington "feindselig" bleibe, während Donald Trump den Druck erhöht und eine Verlängerung für unwahrscheinlich hält.

Streitpunkte wie die Straße von Hormus und das Atomprogramm bleiben ungelöst; Russland signalisiert Vermittlungsbereitschaft. Im Video kommt zudem der Teheraner Professor Seyed Mohammad Marandi zu Wort, der den USA mangelnde Verlässlichkeit vorwirft.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 21. April 2026]

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