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Libanon: Russland liefert Hilfsgüter und evakuiert Zivilisten

Ein Transportflugzeug des russischen Katastrophenschutzes hat am Dienstag rund 28 Tonnen Hilfsgüter in die libanesische Hauptstadt Beirut geliefert. Die Maschine vom Typ Il-76 brachte unter anderem Stromgeneratoren, Lebensmittel sowie Zelte und Schlafsäcke für die notleidende Zivilbevölkerung.

Bei der offiziellen Übergabe am Flughafen waren der russische Botschafter Alexander Rudakow sowie hochrangige Vertreter der libanesischen Regierung anwesend.

Die auf Anweisung von Präsident Wladimir Putin eingeleitete Mission soll die humanitäre Not infolge der schweren israelischen Luftangriffe lindern.

Den Rückflug nach Moskau nutzten 109 Personen, um das Krisengebiet zu verlassen, darunter 54 Kinder, wie die Agentur TASS unter Berufung auf das Katastrophenschutzministerium berichtet. Erfahrene Mediziner und Psychologen des Rettungsdienstes begleiteten die Evakuierten und stellten bereits an Bord die nötige Betreuung sicher. Trotz einer am 17. April vereinbarten zehntägigen Waffenruhe berichten libanesische Medien bereits wieder von Verstößen durch Israel.

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