Trump geht auf Distanz zu Selenskij – EU fordert mehr Druck auf Russland

US-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij scharf kritisiert und dessen Bereitschaft zu einer Friedensvereinbarung infrage gestellt. Hintergrund sind unter anderem Spannungen über ein neues Dieselabkommen zwischen Washington und Moskau sowie ukrainische Angriffe auf russische Energieanlagen.

Während Trump zunehmend auf Distanz zu Selenskij geht, fordern europäische Politiker wie Estlands Ministerpräsident Kristen Michal eine Verschärfung des Drucks auf Russland.

Der außenpolitische Berater der finnischen Partei Freedom Alliance, Olli Kotro, kritisierte im Interview die Haltung Kiews und seiner europäischen Unterstützer. Mit den Angriffen auf russische Raffinerien und der Missachtung amerikanischer Friedensbemühungen riskiere die Ukraine, die USA als wichtigsten Verbündeten zu verlieren.

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